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Wille 2, Die Dekonstruktion des Willens

Marcel Proust über den Willen

„Nichts geschieht so wie wir es fürchten, noch so, wie wir es hoffen. Aber alles geschieht, so wie wir es wollen.“ Marcel Proust

Dekonstruktion des Willens:

Wir haben also bereits gelesen, dass der Wille nach der Interaktionstheorie eine Interpretation des Egos ist, und dass Wille vice versa das Ego erzeugt. Beides allerdings wurde bereits enttarnt als Konstrukt, um bestimmte Zustände der Wirklichkeit verständlich zu machen. Lassen Sie uns noch einen Schritt weiter gehen.

Begeben wir uns weiter auf die Suche nach jenem Prinzip, welches die interaktiven Verhältnisse steuert. Danach, was das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz definiert:

Warum existieren die Dinge? Weil sie interagieren. Warum interagieren die Dinge? Weil sie existieren.

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Theorie der Interaktion – eine Beschreibung

Wahrheit und somit Existenz einer Erkenntnis, beweist sich durch alles, was sie anerkennt. Ganz egal wo, egal wann, egal weshalb und egal wie im interaktiven Multiversum sie sich vollzieht. Durch Erkenntnis realisiert sich das Wesen der Interaktion.

Theorie der Interaktion

1. Theorie der Interaktion
2. Es gibt nur eine objektive Wahrheit – und die lautet: Existenz
3. Interaktion, Identität & Bewusstsein
4. Identität ist der Nexus von Immanenz und Transzendenz
5. Entitäten im interaktiven Multiversum
6. Existenz durch Interaktion
7. das interaktive Multiversum

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